
Mit einem gemeinsamen Kinobesuch im UNION Filmtheater, den Auszeichungen der 30 Nachwuchskicker durch unseren Sportvorstand Jens Todt und VfL-Profi Slawo Freier sowie einer kleinen Überraschung für die Kids, fanden die Bolztage am Donnerstag, 27. Oktober, nach vier Tagen Fußball pur und vielen Schweißperlen, einen ehrenvollen und entspannten Abschluss.
Nach dem viertägigen Fußballvergnügen in der Indoorhalle „Zocas“, hieß es für die jungen Kicker am Nachmittag des letzten Bolztages, Popcorn und Apfelschorle, statt Fußballschuhe und Tore. Das VfL-Outfit wurde nach einer letzten Trainingseinheit am Vormittag, ordentlich in der Sporttasche verstaut und sich anschließend auf den Weg in die Bochumer Innenstadt, zum UNION Filmtheater gemacht – denn mit einem gemeinsamen Kinobesuch und dem spannenden Abenteuer von „Tim und Struppi“, ließen die 30 Bolzlinge ihr Fußballcamp erholsam ausklingen. Zuvor wurden sie allerdings von unserem Sportvorstand Jens Todt, unserem verletzten VfL-Akteur Slawo Freier und natürlich Bobbi Bolzer gebührend auf der Bühne geehrt. Jeder Ballkünstler bekam eine Urkunde sowie zwei Freikarten für ein Heimspiel des VfL Bochum 1848 nach Wahl überreicht.
Doch so ruhig und gemütlich wie im UNION Filmtheater, ging es in den vorherigen drei Bolztagen nicht immer zu. Vielmehr flossen die Schweißperlen und es wurde gerannt und lautstark gejubelt, denn selbstverständlich drehte sich an diesen Tagen alles nur um das runde Leder und den Fußballspaß! In vielen kleinen Turnieren ermittelten die Kicker dabei immer wieder das stärkste Hallenteam und erfreuten sich an den zahlreichen Treffern, die zum Teil brillant herausgespielt und erzielt wurden. Aber auch Technik, genaues Passspiel und schnelles Dribbling erlernten die Kids in den Trainingseinheiten. Dabei zeigten sie in den verschiedenen Parcours ihre Ballfertigkeit, umkurvten elegant die aufgestellten Hütchen und schlossen den Slalom mit einem platzierten Torschuss und anschließender Jubelpose ab. „Bei den nächsten Bolztagen nehmen wir auf jeden Fall wieder teil“, so das einhellige Fazit vieler junger Fußballer.
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